Zwei Einsätze am 6. Dezember

20181206_173401 Am 6. Dezember wurden wir zu zwei Eins√§tzen alarmiert. Gegen ca. 16 Uhr wurde von einem unbekanntem Fahrer auf der Bihabergstra√üe eine ca. 15 Meter lange √Ėlspur hinterlassen, die mit √Ėlbindemittel beseitigt wurde.

Noch w√§hrend dem Einsatz wurde zu einer LKW-Bergung in der Krump√∂ckgasse alarmiert. Das schwere R√ľstfahrzeug (SRF) r√ľckte direkt zu diesem Einsatz an, der im √Ėleinsatz befindliche Tank 2 (TLFA2000) ca. 10 Minuten sp√§ter nach Fertigstellung des Einsatzes. Ein 26 Tonnen schwerer LKW war bereits in den Vormittagsstunden steckengeblieben, nach langen Befreiungsversuchen wurde die Feuerwehr alarmiert. Erschwerend kam der seit den Mittagsstunden eingetroffene Nieselregen und die Dunkelheit dazu. Mit der Seilwinde des schweren R√ľstfahrzeuges wurde der Lastwagen ca. 20 Meter weit herausgezogen, bevor er aus eigener Kraft weiterfahren konnte, dazu musste die Seilwinde mehrmals umgeschlagen und die Stellung ver√§ndert werden.

F√ľr die Feuerwehr war der Einsatz mit der Befreiung nicht zu Ende, die Fahrzeuge mussten wegen der gro√üen Verschmutzung bei der Bergung erst aufwendig gereinigt werden.

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Kaminbrand Rekawinkel

20181201_173012 Am 1. Dezember wurden wir nach mehreren Fahrzeugbergungen auch zu einem Kaminbrand in Rekawinkel alarmiert. Unter einem Kaminsims hatte sich ein Schwelbrand entwickelt, ein Brandmelder machte die Besitzer darauf aufmerksam, die sofort die Feuerwehr verständigte.

Die beiden Schweller wurden demontiert und aus dem Haus getragen. Mittels Wärmebildkamera wurden weitere Glutnester hinter der Rigipsverkleidung gesucht und gelöscht.

Wir unterst√ľtzten die FF-Rekawinkel mit einem bereitstehenden Atemschutztrupp, sowie einem elektrischem Druckbel√ľfter um die betroffenen R√§ume vom Rauch zu befreien.

Wir empfehlen auch im privaten Bereich allen Privatpersonen sich Rauchmelder anzuschaffen. Sie helfen Br√§nde bereits im Fr√ľhstadium zu entdecken und Folgesch√§den anzuhalten. Schlafende Personen werden von Rauchgasen nicht wach, sondern sterben schlafend durch Einatmen der giftigen Gase!

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ATS-Heißausbildung in Tulln

IMG_1609 Vergangenen Samstag (24.11.) nahm eine Abordnung der FF-Pressbaum gemeinsam mit der Freiwillige Feuerwehr Tullnerbach an der erweiterten Atemschutzger√§tetr√§gerausbildung im Brandhaus in Tulln teil. Dieses spezielle Geb√§ude am Gel√§nde der Landesfeuerwehrschule ist daf√ľr ausgerichtet, verschiedene Brandszenarien f√ľr Feuerwehrm√§nner realistisch nachzustellen, ohne sie dabei Gefahren auszusetzen.
Hitze und Verrauchung sind Umstände, die die einzelne Feuerwehren im Rahmen der Ausbildung nur behelfsweise simulieren können - im Brandhaus ist es möglich.
Wir danken f√ľr die Organisation dieser √úbung!

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PKW-Fahrer bleibt auf Fußweg stecken

IMG_2202 Am 25.11. wurde die FF-Pressbaum zu einer technischen Hilfeleistung am "Bahnweg" in Pressbaum alarmiert. Ein PKW-Fahrer hatte versucht mit seinem Fiat auf dem Fußweg oberhalb des Friedhofes einzufahren und blieb auf dem schmalen Weg stecken.

Ein Feuerwehrmann stieg √ľber den Kofferraum in das Fahrzeug ein und zw√§ngte sich auf den Fahrersitz. Die restliche Mannschaft schob bzw. zog das Fahrzeug wieder zur√ľck bis an den Parkplatz, wo es abgestellt und dem Besitzer zum Absperren √ľbergeben wurde. Wegen starker Sch√§den, u.A. die Kupplung, ein abgerissener Seitenspiegel und viele Kratzer war der PKW nicht mehr fahrf√§hig.

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Unbewachter Kleinbrand am Karriegel

IMG_20181124_153211114 Am Samstag, dem 24.11. wurde die FF-Pressbaum zu einem Kleinbrand auf dem Karriegel alarmiert. Am Einsatzort, einer Baustelle wurde ein brennender M√ľllhaufen vorgefunden, das Feuer wurde von niemanden bewacht.

Der Brand wurde mit Wasser gelöscht, der Löscherfolg mit Wärmebildkamera kontrolliert. Ein Beamte der Polizei war vor Ort und hat Daten aufgenommen.

 
 
Stub: PKW-√úberschlag auf A1

IMG_2190 Bericht folgt.

 

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Gemeinsame √úbung dreier Feuerwehrjugendgruppen

65A08101 Am Samstag, den 17.11.2018 fand eine gemeinsame √úbung der Feuerwehrjugendgruppen der Feuerwehren Pressbaum, Rekawinkel und Tullnerbach statt. Damit wurde die bew√§hrte Zusammenarbeit bei der Ausbildung und Abhaltung von √úbungen der Feuerwehrjugend zwischen den 3 Feuerwehren fortgesetzt.¬† Als √úbungsgel√§nde wurde ein Lagerplatz unweit des Autobahnparkplatzes Gro√üram gen√ľtzt.

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